Social Return

„Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, nicht nur für unsere Mitarbeiter, sondern auch für Außenstehende gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen – und zwar ganz konkret und praktisch. Wir engagieren uns aus Überzeugung, und nicht weil wir dazu verpflichtet sind. Zum Beispiel schaffen wir Arbeitsplätze, indem wir die Produktion nicht in Niedriglohnländer verlagern, sondern hier, bei uns vor Ort, für neue Jobs sorgen. Unsere Belegschaft ist von 105 Mitarbeitern im Jahr 2009 auf aktuell 140 Mitarbeiter gewachsen – und das trotz des allgemeinen Rückgangs der Beschäftigung während der Wirtschaftskrise.“

Wir investieren in Ausbildung

Bildungseinrichtungen wie das Alfa-College, das Drenthe College, die Hanzehogeschool, das Deltion College und die Praktijkschool Emmen haben für unser Unternehmen einen besonderen Stellenwert. Es sind Einrichtungen, die für diejenigen da sind, die am meisten Hilfe benötigen. Wir sind stolz darauf, neben mehreren Auszubildenden aus dem dualen oder schulischen System auch einigen Jugendlichen mit schulischen Defiziten einen festen Ausbildungsplatz in unserem Betrieb anbieten zu können. Hierdurch leisten wir einen Beitrag zu ihrer Integration auf dem Arbeitsmarkt.

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Wir investieren in Gemeinnützigkeit

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Ronald-McDonald-Huis-Amsterdam
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Gemeinnützige Organisationen, die Menschen beim Erreichen ihrer persönlichen Ziele helfen oder ihnen anderweitig Hilfe und Unterstützung bieten, können auf unser Engagement zählen. Häufig unterstützen wir sie mit „Naturalien“, indem wir Mobiliar spenden. Ob es dabei um das Wohnzimmer der betreuten Wohngemeinschaft Woongroep 2000 in Apeldoorn geht, den Empfangsbereich des Ronald McDonald-Elternhauses der Kinderklinik Amsterdam oder den Treffpunkt der Jugendhilfestiftung Bart de Graaf Foundation in Ede – wir spenden ohne Vorbedingungen und ohne eine Gegenleistungen zu erwarten.

Wir kooperieren mit Werkstätten für behinderte Menschen

Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) wie Larcom, Metalis, Emco und Reestmond sind bereit jahrzehntelang fester Partner von Vepa. Anstatt Arbeiten in Niedriglohnländer oder an andere kommerzielle Betriebe auszulagern, bevorzugen wir bei der Auftragsvergabe diese Sozialen Werkstätten. Mittlerweile konnten dadurch einige Menschen bei Vepa wieder in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden.

In-Made lautet der Name der Werkstatt der Justizvollzugsanstalt, die mit uns zusammenarbeitet. In den verschiedenen Werkstätten erhalten die Gefangenen Arbeit und Ausbildung, damit sie einen Beruf lernen und erfolgreich wieder in die Gesellschaft integriert werden können. Wir haben In‑Made gebeten, uns mit ihren Erfahrungen und Kapazitäten bei der Realisierung des Neubaus der JVA Zaandam zu helfen.

Wir fördern berufliche Integration

Langzeitarbeitslose oder erwerbsunfähige Menschen finden nur schwer Zugang zum Arbeitsmarkt. Wir möchten die Integration dieser Menschen in den ersten Arbeitsmarkt fördern, daher sprechen wir arbeitslose oder erwerbsunfähige Menschen aktiv an.

Wir sind „Made in Holland“

Made in Holland ist das Zertifikat, das all unsere Möbel tragen: entwickelt und hergestellt in den Niederlanden. Die Produktion findet in unseren eigenen Werken statt, wodurch wir die Arbeiten selber organisieren und alle Prozesse gut begleiten können. Für uns ist „Made in Holland“ mehr als nur ein Label.

In den letzten Jahren haben wir unseren Personalbestand von 105 auf 140 Mitarbeiter erweitert, von denen über 95% eine Festanstellung haben. Das haben wir unter anderem dadurch erreicht, dass wir, getreu unserem Prinzip von gesellschaftlicher Verantwortung und Nachhaltigkeit, die Produktion bewusst nicht in Niedriglohnländer ausgelagert haben.

Wir wählen unsere Zulieferer bewusst aus

Bei der Auswahl unserer Geschäftspartner achten wir sowohl auf die wirtschaftlichen als auch auf die ethischen Aspekte einer Person oder Organisation. Für den Aufbau einer Geschäftsbeziehung müssen diese mit unseren eigenen Werten und Normen übereinstimmen, nämlich:

  • Einhaltung der Gesetze und Vorschriften des betreffenden Landes,
  • angemessene Entlohnung der Mitarbeiter, keine Ausbeutung und Schaffung eines sicheren und gesunden Arbeitsumfelds,
  • Erfüllung der ISO 26000,
  • Erfüllung der fundamentalen internationalen Arbeitsverträge,
  • Respektierung der individuellen Orientierung, körperlichen Eigenheiten oder Glaubensbekenntnisse der Mitarbeiter,
  • ausreichendes Engagement in Sachen Umweltschutz.

Unsere Zuliefererkette ist vollkommen transparent, und unsere Zulieferer erfüllen selbstverständlich die Standards der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Das Vorhandensein eines Verhaltenskodex, in dem die Vereinbarungen zur CSR und zu spezifischen Arbeitsbedingungen beschrieben werden, ist fester Bestandteil des Auswahlverfahrens für unsere Zulieferer.

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